Einstimmung zur Reise in den Feenwald
(Eine phantasievolle Vorstellung wie es sein könnte)
Aus der Ferne konnt ich sehn,
Hexen, Trolle und auch Feen,
die mit Schwertern, Pfeil und Bogen,
durch den hohen Eingang zogen.
Doch nicht alle strebten bald,
in den dunklen Feenwald,
wo gar 1000 Töne schallten,
die durch Labyrinthe hallten.
Schwarz gekleidet und vermummt,
blieb in dieser Dämmerung,
ein Wesen in dem Eingang stehen,
mit Doppelaxt, ich hab’s gesehen.
Und es murmelte und sprach,
mystisch, keltisch, nach und nach,
längst vergessene alte Weisen,
die okkult um Dinge kreisen.
Beäugte jeden der da kam,
argwöhnisch blickend, ständig an,
um dann nur den Weg zu weisen,
in den Feenwald zu reisen.
Hinten in dem dunklen Wald,
glühten viele Feuer bald
und Schatten huschten hin und her,
große, kleine, mehr und mehr.
Illustre Wesen war’n dabei,
tanzten mit „Kartoffelbrei“,
kreischten laut, wie Peter Pan,
ein Samurai, aus Ost-Japan.
Musik erklang, mal laut, mal leise,
Geräusche, auf so sonderbare Weise
und Lachen, Kichern war zu hören,
selbst die Gerüche war’n betörend.
Unterm Mondlicht und den Sternen,
leuchteten Fackeln und Laternen.
Das Programm war wirklich wunderbar
und bot so zauberhaftes Feenwald dar.
Ein Fest, so märchenhaft, so wunderschön,
das sollte man bald wieder sehen.
Und am Eingang steht gewiss,
der uns kein Unbekannter ist,
ein schwarz vermummter Hase,
mit einer richtig roten Nase.
Gruß Andrasch