Saturday, May 26th 2012, 4:27pm UTC+2
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...Dringendst ist hier Handlungsbedarf. Z.B. mit Verboten.
charLy
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Das zeigte schon das Verbot der Alko-Pops....Dringendst ist hier Handlungsbedarf. Z.B. mit Verboten.
Pino
, dachte sie haben nur die (Abgaben darauf?) die Preise erhöht, was mir nun, bei den neuesten Infos dazu, auch sofort wieder bewusst wurde...
, mixen selber nun, und dadurch VIEL stärker, so das es wohl VIEL mehr "Komafälle" gibt......somit sollte zumindest (eins..) klar sein, DIES DING GING NACH HINTEN LOS......wie so viel der aktuell Regierenden
.....nur das hier nicht die Gerichte korrigieren, sondern die SCHÄDEN direkt an den Menschen auftreten :cursing: charLy
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GENAU !!! :thumbsup: so hatte ich es auch gemeint
Aber das ändert nichts an dem Anderen.
.....(sorry wenn es anders rüber kam... :S ) da hast du meine VOLLE Zustimmung, denn Gesetze helfen da nicht, sind einfach nur (in Paragrafen gefasster) Populismus...pur
charLy
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@Pino & Charly:
Kann man ja wohl kaum so hinnehmen.
) zu sein...BRAVO
Yoda
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heiner
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Tja, solange saufen als "chic" gilt, werden da auch Verbote nicht viel ändern, denke ich.
Liegt halt in erster Linie an den Eltern selber würd ich sagen, welche Werte und Verhaltensweisen sie ihren Kindern mit auf den Lebensweg geben. Ab einem gewissen Alter kann man nur hoffen, das die Erziehung dann auch die entsprechenden Früchte trägt.
Was mich oft ein wenig...verstört, ist, wenn man dann Jugendliche oder auch junge Erwachsene fragt, was sie denn sonst machen, wenn sie nicht arbeiten oder saufen....da gibts dann anscheinend 0 Hobby, Interessen oder sonstwas......schrecklich finde ich...

charLy
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wie kommst Du drauf, ich hätte keine Kinder?
Aber Jugendliche vor der Selbstzerstörung (als Nichteltern) zu schützen...das scheint eine grosse Aufgabe (zumindest für Gerste & einige hier?) zu sein...BRAVO
![]()
.....denn "Nichteltern" bezog sich darauf, das es SICHER NICHT die Eltern dieser Kinder sind, die hier (oder generell) meinen diese "regeln zu müssen"......
.....also Zuschauer sich auch IMMER für die besseren Akteure halten...was eigentlich schon schmerzen sollte... :crying: Gerstenmann
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Tja, solange saufen als "chic" gilt, werden da auch Verbote nicht viel ändern, denke ich.
Liegt halt in erster Linie an den Eltern selber würd ich sagen, welche Werte und Verhaltensweisen sie ihren Kindern mit auf den Lebensweg geben. Ab einem gewissen Alter kann man nur hoffen, das die Erziehung dann auch die entsprechenden Früchte trägt.
Was mich oft ein wenig...verstört, ist, wenn man dann Jugendliche oder auch junge Erwachsene fragt, was sie denn sonst machen, wenn sie nicht arbeiten oder saufen....da gibts dann anscheinend 0 Hobby, Interessen oder sonstwas......schrecklich finde ich...
Ganz genau, wenn die alten sich schon täglich zudröhnen, wird das eben zum Normalzustand....
charLy
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Es ist eben nicht "chic" besoffen zu sein.
(nur mal "locker" nachgefragt... :S ) ist es denn "chic" IMMER nüchtern zu sein?
heiner
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Yoda
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Yoda
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Quoted
Frau Merkel, erklären sie bitte
Offensichtlich gibt es ein reales Alkoholproblem in Deutschland, das auch den Jugendschutz berührt: 20.000 Teenager mit Alkoholvergiftung im Jahr. Ganz abgesehen von erwachsenen volltrunkenen Autofahrern und anderen Problemen die der Alkohol verursacht. Aber zurück zum wesentlichen: Es gibt ein reales, beweisbares Alkoholproblem unter Jugendlichen. Trotzdem hält Bundeskanzlerin Angela Merkel neue Gesetze für das falsche Mittel und setzt auf Aufklärung.
Entschuldigung, aber hat der Bundestag nicht gerade letzte Woche neue Gesetze für besseren “Jugendschutz” bei Videospielen auf den Weg gebracht? Wobei die im Gegensatz zum Alkohol keine beweisbare Gefährdung von Jugendlichen verursachen? Ich für meinen Teil würde jedenfalls nachts um drei lieber einem 16-Jährigen begegnen, der vier Stunden Shooterspiele hinter sich hat, als einem, der sich mit Vodka Red Bull die Birne zugeknallt hat.
Heut bin ich mal zynisch: Politiker(innen) genießen gerne mal ein Glas Bier, einen Likör oder eine gute Flasche Wein. Daher ist es logisch, daß man im Bundestag um Gottes Willen keinerlei Herstellungsverbote oder Vertriebsbeschränkungen für Alkohol beschließen würde. Obwohl das Zeug nachweislich jedes Jahr tausende von Leuten direkt oder indirekt (z.B. Verkehrstote bei Alk am Steuer) auf dem Gewissen hat. Wegen zweier Amokläufe, bei denen bis heute niemand ernsthaft belegen kann, daß Computerspiele diese auch nur begünstigt hätten, sollen die Spiele aber dran glauben…
Gerstenmann
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